Adaptive Coding and Modulation (ACM)
Adaptive Coding and Modulation (ACM) ist ein modernes Verfahren in der digitalen Funktechnik und Satellitenkommunikation.
Dieses Glossar bietet Ihnen verständliche Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen, Abkürzungen und Fachausdrücken rund um den Amateurfunk.
Adaptive Coding and Modulation (ACM) ist ein modernes Verfahren in der digitalen Funktechnik und Satellitenkommunikation.
Der Amateurfunkdienst (englisch: Amateur Radio Service) ist ein international definierter Funkdienst.
Eine Amateurfunkstelle bezeichnet eine im Amateurfunkdienst zugelassene Funkanlage inklusive der notwendigen technischen Ausrüstung.
Die ARRL ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in Newington, Connecticut und der größte nationale Amateurfunkverband der USA.
Ampere, abgekürzt mit A und umgangssprachlich oft als „Amp“ bezeichnet, ist die Basiseinheit der elektrischen Stromstärke im internationalen Einheitensystem (SI).
Ein Amperemeter ist ein Messgerät, das zur Bestimmung der elektrischen Stromstärke in einem Stromkreis verwendet wird.
Die Amplitudenmodulation (AM) ist eine der ältesten und grundlegendsten Modulationsarten in der Funktechnik.
AMSAT-DL (Radio Amateur Satellite Corporation – Deutschland) ist die deutsche Vertretung der weltweiten AMSAT-Organisation.
Ein Antennen-Analyzer ist ein Messgerät um die Eigenschaften von Antennenanlagen zu analysieren, zu optimieren und auf die gewünschte Frequenz abzustimmen.
Ein Antennentuner ist ein Gerät, das die Eingangsimpedanz des Antennensystems an die Ausgangsimpedanz des Senders, Empfängers oder Transceivers anpasst.
Der Begriff Balun bezeichnet ein elektrisches Bauelement, das eine symmetrische Last mit einer unsymmetrischen Quelle koppelt – oder umgekehrt.
Der Begriff Band Spread beschreibt eine Eigenschaft von Funkempfängern, die angibt, wie weit auseinanderliegend zwei nahe beieinanderliegende Frequenzen beim Abstimmen erscheinen.
Die Bandbreite (englisch: Bandwidth) beschreibt den Frequenzbereich, den eine Funkaussendung einnimmt.
Ein Beat-Frequenz-Oszillator ist eine Schaltung in Funkempfängern, die ein Hilfssignal erzeugt, das mit dem empfangenen Signal gemischt wird.
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) ist die zuständige deutsche Behörde für die Regulierung des Telekommunikations- und Funkwesens.
Der CB-Funk ist eine lizenzfreie Funkanwendung im Kurzwellenbereich, die es Privatpersonen erlaubt, unter bestimmten Bedingungen miteinander zu kommunizieren.
Ein Amateurfunkwettbewerb, auch als Contest bekannt, ist ein zeitlich begrenzter Funkbetrieb, bei dem sich Funkamateure weltweit miteinander messen.
Das CTCSS ist ein Verfahren im analogen Funkbetrieb, mit dem gezielt gesteuert wird, welche Funkgeräte ein empfangenes Signal hörbar machen.
Die CQ-Zone ist eine im Amateurfunk verwendete Aufteilung der Erdoberfläche in insgesamt 40 Zonen.
Eine Cubical Quad Antenne ist eine spezielle Antennenform, bei der die Strahlungselemente als vierseitige Schleifen (Loops) ausgeführt sind.
Die Delta Loop Antenne ist eine spezielle Form der Loop-Antenne, bei der die Elemente in einer dreieckigen Form (Delta-Form) ausgeführt sind.
Ein Detector ist die Baugruppe in einem Funkempfänger, in der die aufmodulierte Information, wie Sprache oder andere Signale, aus dem Hochfrequenz-(HF)-Trägersignal zurückgewonnen wird.
Der DARC ist der größte Verband deutscher Funkamateure und die drittgrößte Amateurfunkvereinigung weltweit.
Die OE‑CW‑G ist ein in Österreich organisierte Amateurfunk-Club, der sich ausschließlich der Morsetelegrafie (CW) widmet.
Ein Digipeater ist eine spezielle Station im Packet-Radio-Netzwerk, die dazu dient, digitale Funksignale weiterzuleiten.
Digitally Coded Squelch (DCS) ist ein Verfahren zur selektiven Rauschsperre im analogen Funk. Es stellt eine moderne Alternative zum analogen CTCSS dar.
Die DIG ist ein deutscher Amateurfunkverein, der sich der Förderung und Unterstützung von Diplomprogrammen im Amateurfunk widmet.
Die Dipolantenne ist eine der einfachsten und am weitesten verbreiteten Antennenarten im Amateurfunk.
Willkommen im Amateurfunk-Lexikon, Ihre umfassende Wissensdatenbank rund um die Welt des Amateurfunks. Dieses Glossar wurde speziell für Funkinteressierte, angehende Lizenzinhaber und erfahrene Funkamateure entwickelt. Es erklärt klar, verständlich und praxisnah die wichtigsten Begriffe, Abkürzungen und Fachausdrücke, die im täglichen Funkbetrieb, bei Prüfungen und in der Fachliteratur immer wieder auftauchen.
Der Amateurfunk ist ein vielseitiges und technisch anspruchsvolles Hobby. Er verbindet Menschen weltweit, fördert technisches Verständnis und ermöglicht Experimente mit Funkwellen, Antennen und Elektronik. Gleichzeitig ist er geprägt von einer Vielzahl an technischen Begriffen, englischen Fachausdrücken und internationalen Abkürzungen, die nicht immer selbsterklärend sind.
Unser Glossar hilft Ihnen dabei, sich sicher in dieser Fachwelt zu bewegen – ganz gleich, ob Sie für die Amateurfunkprüfung lernen, Ihr Wissen auffrischen oder einfach nur neugierig auf einen bestimmten Begriff sind.
Dieses Glossar richtet sich an alle, die sich mit dem Thema Amateurfunk beschäftigen – sei es aus beruflichem Interesse, zur Prüfungsvorbereitung oder als leidenschaftliches Hobby. Besonders hilfreich ist es für:
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